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Pfingstlicher Auftrag

Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder.
Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden. Sie gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören: Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, von Pontus und der Provinz Asien, von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Zyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proselyten, Kreter und Araber, wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden. (Apg 2,1-11

Erfüllt vom Heiligen Geist können wir eine Sprache sprechen, die jenseits der Grenze jeder sprachlichen Kommunikation von allen verstanden wird, weil es die Sprache des hl. Geistes ist.
Eine Sprache, durch die Gott in unserer Welt verstanden wird und ihm Gehör verschafft wird.
Was Paulus schreibt, bleibt auch für uns pfingstliche Aufgabe und Herausforderung:
Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung (Gal 5,22-23a)
Betrügen wir unsere Zeit nicht um die Verkündigung von Gottes großen Tagen.
Bitten wir immer wieder den hl. Geist, dass der uns mit seiner Kraft erfülle:
Komm, heiliger Geist, erfülle die unsere Herzen und entzünde ich uns das Feuer deiner Liebe
Sende aus deinen Geist, und alles wird neu geschaffen.
Und du wirst das Angesicht der Erde erneuern.

Komm, heiliger Geist!

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete: Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast.
Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir.
Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. (Joh 17, 6a.11b.15-17)

Jesus betet, dass alle seine Jünger, alle Kinder Gottes, eins seien.
Nicht irgendwie sollen sie eins sein, wie eine Partei, ein Verein, eine Interessensgemeinschaft, sondern „wie wir“, wie Jesus mit Gott seinem Vater.
Eins sein wie die Dreifaltigkeit, darum betet Jesus für die Menschen.
Nur wo die Liebe ist, wird diese Einheit spürbar.
Nur wo wir einander als Kinder Gottes sehen und annehmen, kann diese Einheit ein wenig näherkommen.
Denn noch sind wir weit davon entfernt.
„In der Welt“ geht es meist anders zu.
Da ist viel Zwietracht und Uneinigkeit.
Da herrscht oft Hass und Bosheit.
Deshalb betet Jesus für seine Jünger, Gott der Vater möge sie vor dem Bösen bewahren.
Er will und kann uns, solange wir hier leben, nicht aus der Welt herausnehmen.
Aber er will, dass wir vor den Gefahren der Welt beschützt seien.
„Heilige sie in der Wahrheit“, so betet er für uns.
Dass nichts Falsches, kein Ungeist, keine Verlogenheit sich unter uns Menschen breit mache, darum bittet Jesus den Vater.
Da bleibt viel zu tun. Denn vieles liegt im Argen.
Viel Heiliger Geist tut Not.
Beten wir darum!

Perspektivenwechsel

Ihr Männer von Galiläa,
was steht ihr da und schaut zum Himmel?
Der Herr wird wiederkommen, wie er jetzt aufgefahren ist.

(Apg 1,11)

Ein gewaltiger Perspektivenwechsel, der da von den Jüngern verlangt wird.
Die Jünger damals und auch wir als seine heutigen Jünger, sollen nicht ausschließlich nach oben zu schauen, nicht in die Wolken, in die der Herr entschwunden ist, sondern auf die Erde.
Es geht an Christi Himmelfahrt nicht darum den Himmel, sondern die Erde neu in den Blick zu nehmen.
Die Erde als den Ort Gottes in der Welt - und als Auftrag, diesen Gott genau dort spürbar zu machen.
Wir dürfen es uns in Erinnerung rufen lassen, denn wir machen es so gerne wie die Jünger:
Wir schauen so gerne hinauf zum Himmel und wir versuchen vergeblich, den Herrn dort zu entdecken – und wir vergessen, dass der Herr gar nicht oben ist, sondern hier, neben uns und vor uns – eben mitten unter uns.
Es ist an uns, ihn auch den anderen erfahrbar zu machen – als einen Gott, den man nicht irgendwo weit weg von uns suchen muss, sondern der uns so nahe ist wie sonst kein Mensch uns nahe sein kann.

Der römische Brunnen

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf: Liebt einander! (Joh 15,9-17)

Aufsteigt der Strahl und fallend gießt
Er voll der Marmorschale Rund,
Die, sich verschleiernd, überfließt
In einer zweiten Schale Grund;
Die zweite gibt, sie wird zu reich,
Der dritten wallend ihre Flut,
Und jede nimmt und gibt zugleich
Und strömt und ruht.

(Conrad Ferdinand Meyer)

Der Brunnen läuft erst dann nach allen Seiten über, wenn er selbst ganz voll von Wasser ist.
Dieses Bild dürfen wir getrost auch auf die Liebe Gottes zu uns anwenden: Wir dürfen uns zunächst erst einmal selbst mit der Liebe Gottes vollständig anfüllen lassen, bevor dann diese Liebe überfließen kann auf die anderen Menschen.
Diese Liebe ist auch nicht etwas, das wir produzieren müssten, keine Leistung, die wir vollbringen müssen.
Sie ist eine Frucht, die wächst.
Ein Zweig am Baum „produziert“ auch nicht Früchte, sondern er „trägt“ diese Früchte.
Wie sehr kann uns diese Gewissheit doch tragen und prägen: „Ich bin von Gott geliebt und darf und kann in dieser Liebe bleiben.“
Dieses Wissen kann uns mit Freude erfüllen.
Auch diese Freude ist eine Frucht, die wächst, wenn wir mit Christus verbunden sind:
„Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.“ So sagt es Jesus im Evangelium.
Es ist der erklärte Wille Gottes, dass unser Leben geprägt ist von einer überschäumenden und überströmenden Freude, dass wir randvoll frohe Menschen sind.
Unser Leben soll geprägt sein von einer ganz tiefen Freude.
Nicht von Lustigkeit oder Spaß wie er in einer oberflächlichen Spaßgesellschaft vorkommt oder mit Komik wie sie in Filmen oder Late-night-Shows auftritt.
Die Freude, die Jesus meint, die Frucht, die aus der Verbundenheit mit Jesus wächst, existiert auch dann noch, wenn es - menschlich gesehen - nichts Frohes mehr gibt in unserem Leben. Wenn wir von Sorge niedergebeugt sind, wenn wir Lasten zu tragen haben, dann gilt diese Freude Jesu immer noch.
Denn diese Freude hat ihre Wurzeln in Jesus Christus.
Mögen daher wir selber immer wieder spüren dürfen, dass wir mittendrin stehen in der Liebe Gottes, die uns umhüllt und erfüllt.
Mögen wir unseren Dank, unsere Bitte, unsere Sorgen im Gebet immer wieder zu Gott tragen.
Mögen unsere Mitmenschen spüren dürfen, dass wir diese Liebe Gottes auch weiterschenken.
Mögen wir selbst ein „römischer Brunnen“ der Liebe Gottes in unserer Welt sein.

In Tat und Wahrheit

„Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit. Daran werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und werden unser Herz in seiner Gegenwart beruhigen.“ (1 Joh 3,18-19)

In einer Zeit von „alternativen Fakten“ wird die Bedeutung der Wahrheit neu deutlich. Wir sehnen uns nach dem, was wirklich trägt und Halt gibt. Genauer: Wir sehnen uns nach dem, der wirklich trägt und Halt gibt.
Wir erleben so viele „Sprücheklopfer“, die für Unruhe sorgen, weil sie Gott fern sind und die Wahrheit nach ihrem Vorteil zurechtbiegen, die sich aufblähen und gerne auch mal mit den Federn anderer schmücken.
Als Christen sehnen wir uns nach dem, der uns trägt und Halt gibt und das ist Gott, in dessen Gegenwart wir unser Herz beruhigen können. ER ist die letzte und endgültige Wahrheit.
Aus der Unruhe unserer Tage und der verunsichernden Nachrichten und Tweets dürfen wir unsere Zuflucht in der Wahrheit nehmen. Wer aus der Wahrheit ist, wer sich also im Einflussbereich Gottes aufhält und aus seinem Geist heraus handelt, der sorgt für Beruhigung.
Mögen wir Christen selbst authentische Zeugen Gottes und seiner Wahrheit sein. Mögen wir aus der Gewissheit der Nähe Gottes nicht nur reden, sondern auch handeln:
„Wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit“

Er kennt mich - Ich kenne Ihn!

Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. (Joh 10,14-15)

Eine der vielen Eigenschaften des Hirten, besteht darin, dass er einfach da ist.
Die meiste Zeit steht der Hirte einfach bei seinen Schafen. Er wirft ein wachsames Auge auf sie, und er ist einfach da. Tag und Nacht.
Wir müssen keine Angst haben, alleingelassen zu sein in der Weite dieser Welt.
Christus, der gute Hirte ist da, manchmal bemerkt man ihn fast nicht, weil er so leise dasteht.
Er macht kein großes Aufheben um sich – und doch ist es wichtig, dass er für uns da ist.
Allein schon seine Anwesenheit nimmt die Furcht.
Eine sehr vertrauensvolle Beziehung wird hier sicht- und spürbar.
Zur Gemeinschaft Christi, zu Christus, zu gehören das zahlt sich im Leben und vor allem im Sterben aus.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich eine so ausgeprägte Aversion gegen die Gute-Hirten-Landschaften der Erstkommunionvorbereitungen und aufgeklebten Bilder der Kommunionkinder auf den Schafen habe, weil sie so unpassend flach und vereinfachend sind und ungeeignet, die vielschichtige Beziehung Jesu zum Vater und zu uns ins Bild zu fassen.
Dass mir aber auch gleichzeitig das Herz blutet, wenn ich wieder einmal ein so ausgesprochen kitschiges Gute-Hirt-Gemälde auf dem Flohmarkt oder - schlimmer noch - auf dem Sperrmüll entdecke, wie es früher gerne über das Bett gehängt wurde.
Ein Bild, das zeigt:
Da ist einer, der dich behütet, ganz unauffällig, aber du darfst wissen, dass er da ist.
Christus ist mein guter Hirt; er kennt mich und ich kenne ihn, wie Gott-Vater Christus kennt und Christus den Vater kennt. Und Christus gibt sein Leben für mich hin.
Kann es etwas Größeres geben?
Kann es etwas Tröstlicheres geben?

Erschrecken - Staunen - Freude

Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und den anderen Jüngern, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sprach er zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist. Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift. (Lk 24,35-45)

Die Jünger damals hatte es auch nicht leichter als wir es heute haben.
Sie kamen nicht leichter zum Glauben, als wir es heute tun.
Und sie hatten auch kaum mehr Sicherheit, nicht wirkliche Belege und Beweise.
Sie hatten Zeichen in ihrem Leben, Erlebnisse, die sie in der Rückschau zu deuten lernten.
Geschehnisse, von denen sie im Nachhinein spürten, dass ihnen das Herz brannte.
Solch ein Erleben gibt es auch in unserem Leben.
Diese Begegnungen, bei denen uns das Herz brennt, die finden auch wir, wenn wir in unserem Leben zurückschauen. Suchen wir sie! Finden wir sie!
Wir entdecken auch bei uns diese Augenblicke, in denen Jesus ganz deutlich spürbar an unserer Seite gewesen ist.
Solche Momente sind unendlich hilfreich.
Sie helfen, ganz fest und zuversichtlich daran zu glauben, dass er auch jetzt in diesem Augenblick ganz nah bei uns ist.
Dann spüren vielleicht auch wir die Frage Jesu an die Jünger:
„Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen?“
Er bekräftigt dann auch uns:
„Schau doch her, ich bin zum Greifen nah, ich bin ganz in Deiner Nähe.“
Etwa in der Feier der Eucharistie, beim Empfang der Kommunion: „Ich bin Dir näher als alles andere. Sieh es doch, spür es doch!“
Vielleicht kann dann auch bei uns der Prozess sich fortsetzen, den die Jünger erlebten, und der im Evangelium geschildert wird: Vom Erschrecken, von der Angst, zum Staunen und schließlich zur Freude.
Wir brauchen nicht in der Ungewissheit unseres Alltags hängen zu bleiben.
Wir brauchen nicht vor den vermeintlichen Geistern, und Zeitgeistern zurückzuschrecken.
Wir wissen: Der Herr steht an unserer Seite. Er öffnet uns die Augen.

Glauben, um zu wissen!

Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht. Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt, und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus - hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. (Joh 20,24-29)

Um etwas zu wissen, brauche ich immer den Glauben.
Ich brauche glaubwürdige Zeugen, Quellen, denen ich vertrauen darf, Menschen, denen ich trauen kann, um überhaupt etwas wissen zu können.
Wissen ist nicht einfach besser als nur zu glauben.
Wissen und Glauben sind wie die Kehrseiten ein und derselben Medaille.
Ich kann nur wissen, wenn ich vertrauenswürdige Zeugnisse, glaubwürdige Zeugen habe, Nachrichten und vor allem Menschen, denen ich trauen kann.
Zum Wissen gehören immer zwei.
Ich, der ich von etwas erfahre, das Erfahrene abwäge und einordne, und jemand, der mir davon berichtet.
Und dieser andere, der ist der Allerwichtigste.
Dem nämlich muss ich glauben können.
Wenn ich ihm nicht trauen kann, dann sind alle seine Nachrichten wertlos, dann weiß ich so viel wie nichts.
Wenn ich nicht glauben kann, weiß ich so viel wie nichts.
Möge der Herr uns daher immer glaubwürdige Zeugen als Wegbegleiter an die Seite stellen, damit unser Glaube und unser Wissen sich ergänzen.
Mögen wir selbst für andere solch glaubwürdige Zeugen sein.
Und möge der Herr uns immer wieder begegnen in den Sakramenten und in unseren Mitmenschen, damit wir von ihm in Glauben und Wissen gestärkt werden.

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Grafik: 5,00 KB Webcam mit Blick auf Thomas-Morus-Platz und Pfarrkirche Altenhundem: Thomas-Morus-Platz

In der Pfarrkirche in Altenhundem besteht täglich von 9.00 - 18.00 Uhr die Gelegenheit zur eucharistischen Anbetung. Das Allerheiligste ist außerhalb der Gottesdienstzeiten zur Anbetung ausgesetzt. Wir laden sehr herzlich zum stillen persönlichen Gebet ein.

Stundengebet für heute

Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mo. - Fr. 09.00 - 11.00 Uhr
14.30 - 16.00 Uhr
Freitagnachmittag geschlossen
Pfarrgasse 6
57368 Lennestadt
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