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Im Herzen bewahren

„Maria aber bewahrte alles beste online handelsplattform, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach.“ Lk 2,19 „Seine Mutter (Maria) bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen.“ Lk 2,51b
Aus dieser Haltung können auch wir lernen, wenn wir etwas, wenn wir vor allem Gott nicht (mehr) verstehen. Nicht einfach weg damit, denn ich verstehe das nicht. Das Tischtuch zerreißen, weil ich derzeit nichts damit anfangen kann.
Sondern im Herzen bewahren!
Aber Achtung: Im Herzen bewahren, nicht lediglich im Kopf bewahren, darüber grübeln und sich im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf zerbrechen.
Es bewahren , es reifen lassen, es auch ruhig mal unangetastet lassen, es wachsen lassen, es von Zeit zu Zeit aus neuer Perspektive betrachten.
Das alles kann heißen es im Herzen zu bewahren.
Die Gottesmutter Maria hat später als eine der ganz wenigen auch noch die Kraft gehabt hat, unter dem Kreuz ihres Sohnes auszuhalten, wo von den Jüngern außer Johannes alle geflohen sind. Vielleicht lag es nicht zuletzt daran, dass sie diese Haltung hatte:  Unverstandenes im Herzen zu bewahren und zu bewegen.

Gesegnete Weihnachten

Liebe Besucherinnern und Besucher unserer Seiten,
Gegenwärtig kann man den Eindruck gewinnen, dass die Finsternis in unserer Welt zunimmt. Die Kriege scheinen kein Ende zu nehmen, der Populismus ist auf dem Vormarsch, in Foren und sozialen Netzwerken wird der Hass salonfähig gemacht. Man kann kaum noch in Ruhe in die Zeitung schauen.
Und mitten in diese Situation hinein feiern wir Weihnachten??!!.
Bei Johannes hören wir von dem Wort, das Gott in die Welt gesprochen hat. Ein Wort, nicht geschrien, sondern geflüstert, ganz leise. So leise wie die Geburt eines Kindes in einem vergessenen Winkel dieser Erde.
Das scheint wenig zu sein. Aber von diesem Wort heißt es: „Sein Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.“ (Joh 1,5)
Diese Worte versprechen keine heile, perfekte Welt, in der die Nächte hell sind wie die Tage. Aber sie sprechen von einer Welt, in der Lichter auch in der Nacht leuchten. Von einem Licht ist die Rede, das sich durchsetzt gegen jede Finsternis.
In diese Zusage nimmt das Fest uns hinein. Die Finsternis hat nur das vorletzte Wort. Die Botschaft der Engel lautet: „Fürchtet euch nicht!“
Ein gnadenreiches Weihnachtsfest und ein gesegnetes, von Gottes Licht durchstrahltes Jahr 2019 wünscht Ihnen allen das Pastoralteam des Pastoralen Raumes Lennestadt

Schöne Bescherung!

Anleitung für ein garantiert misslungenes Weihnachtsfest....

Ein Beitrag in der kathol. Wochenzeitung Tagespost.
Zu hintergründig, zu ironisch, zu nachdenklich... um nicht gelesen zu werden.

zum Artikel

Weihnachtsgottesdienste Lennestadt

>Hier< finden Sie eine Übersicht der Gottesdienste und hl. Messen zu Weihnachten in Lennestadt.

Advent

Biblischer Adventskalender

Das große Zeichen dieser Tage – der Adventskranz – macht vielfältig sichtbar, welche Hoffnung unser Glaube wagen darf:
Der Kranz hat keinen Anfang und kein Ende, genau wir die Treue Gottes, die immer da ist und keine Ende kennt.
Der Adventskranz ist mit grünen Zweigen gewunden. Auch mitten in der toten Winterzeit gibt es etwas Lebendiges. So wie unser Gott lebendig ist und wirkt, auch wenn wir uns manchmal wie tot und verloren vorkommen.
Je weiter wir in den Advent voranschreiten, desto mehr Kerzen werden am Adventskranz entzündet, desto mehr Licht scheint auf. Je mehr wir uns im Leben auf Gotte einlassen, sein Licht in unser Leben scheinen lassen, desto heller wird es in unserem Leben und in unseren Herzen und um uns herum.
Bunte Bänder sind oftmals am Adventskranz zu finden. Trotz der Not, trotz mancher Schwierigkeit im Leben, haben wir Hoffnung und vergessen die Freude nicht, denn wir wissen: Das Leben Jesu endet nicht am Kreuz, es geht in die Auferstehung hinein, mit der er uns neue Hoffnung und neues Leben gebracht hat.
Darum auch beendet Paulus seinen ersten Brief an die Thessalonicher unter anderem mit den Worten:
Freut euch zu jeder Zeit! Betet ohne Unterlass! Dankt für alles; denn das will Gott von euch, die ihr Christus Jesus gehört. Löscht den Geist nicht aus! Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute! Meidet das Böse in jeder Gestalt! (1 Thess 5,16-22)
Solche Worte sind wie ein biblischer Adventskalender. Sie sind kleine Fenster aus Worten in das Geheimnis geborgenen Lebens hinein.
Wenn wir auch nur das eine oder andere daraus ein wenig in unseren Alltag zu übersetzen suchten, hätten wir mit diesem Advent einen neuen Anfang mit dem Glauben gemacht.

Fatimawallfahrt 25. - 30.09.2019

Im Blick auf Maria laden wir ein, bei der Wallfahrt des Pastoralen Raumes Lennestadt nach Fatima in der krisenhaften Situation unserer Kirche und vieler Glaubender, den Durchblick auf Gott neu zu gewinnen. Gemeinsames Gebet, die tägliche Feier der Eucharistie, das Rosenkranzgebet, biblische Meditation sowie die Beschäftigung mit der Botschaft von Fatima und der persönlichen Umkehr zu Gott werden daher wesentliche Elemente dieser Wallfahrt sein. Die Wallfahrt findet statt vom 25. - 30.09.2019 als 6-tägige Flugreise. Außer Fatima werden wir in den Tagen Aljustel (Geburtsort der Seherkinder), Tomar (ehem. Zentralkloster der Christusritter) Batalha (ehem. Dominikanerkloster), Alcobaca (ehem. Zisterzienserkloster) und Nazaré (malerischer Fischerort und Marienwallfahrtsort) besuchen. Am Sonntag nehmen wir an der internationalen Eucharistiefeier auf dem großen Wallfahrtsplatz teil. Jeden Tag besteht die Möglichkeit zur Teilnahme am abendlichen internationalen Rosenkranzgebet und der Lichterprozession.

Weitere Informationen zur Wallfahrt finden Sie >hier<.
Die Anmeldeunterlagen zur Wallfahrt finden Sie >hier<

Sankt Martin – wer war er wirklich?

Der Hl. Martin ist vielen seit Kindertagen vertraut. Mit ihm verbindet man tätige Nächstenliebe und Barmherzigkeit, denn die Szene der Teilung des Mantels mit dem Bettler kommt einem sofort in den Sinn, wenn man an den Hl. Martin denkt.
Aber gibt es da evtl. noch etwas mehr? Wer war der Hl. Martin wirklich?
Hier gibt es weitere interessante Infos:
 

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Grafik: 5,00 KB Webcam mit Blick auf Thomas-Morus-Platz und Pfarrkirche Altenhundem: Thomas-Morus-Platz

In der Pfarrkirche in Altenhundem besteht täglich von 9.00 - 18.00 Uhr die Gelegenheit zur eucharistischen Anbetung. Das Allerheiligste ist außerhalb der Gottesdienstzeiten zur Anbetung ausgesetzt. Wir laden sehr herzlich zum stillen persönlichen Gebet ein.

Stundengebet für heute

Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mo. - Fr. 09.00 - 11.00 Uhr
14.30 - 16.00 Uhr
Freitagnachmittag geschlossen
Pfarrgasse 6
57368 Lennestadt
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